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Zu Jesus Christus gehört der Farbstrahl Magenta, Purpur-Rot. Er liegt im Farbkreis zwischen Rosa und Violett, wie Bougainvillea. Diese Farbe nährt die Herzenswärme und manifestiert Harmonie und Frieden im Herzen. Es weitet sich und ist erfüllt von Liebe, Frieden und Wärme. Die Flamme in unserem Herzen beginnt zu strahlen, wie auf diesem Bild von Jesus. Das obige Bild wurde von der polnischen Ordensschwester Maria Faustyna Kowalska gemalt, nachdem Jesus ihr im Jahre 1931 erschienen war und sie bat, ihn so zu malen, wie sie ihn sah. Auf diesem Bild strahlt die Energie aus seinem Herzenslicht zu uns.
Wir alle sind Wesen aus Licht und Energie. Im Leuchten der Stille, die wir durch Meditation oder im Gebet hervorrufen können, erreicht uns unsere innere Stimme, die den Kontakt zu unserem "Höheren Selbst" herstellt. Es ist die Verbindung zu unserer Seele.
Stell dir vor, wie die Wärme von deinem Herzen, dem Brustkorb über deine Arme in deine Hände fließt, sodass du sie nun heilend auf deinen Körper legen kannst, auf den deines Haustieres oder eines anderen lieben Menschen, dem du Gutes tun möchtest. Tue es von ganzem Herzen, doch beachte stets den freien Willen.
Jeder von uns besitzt die Gabe, innere Heilkräfte zu aktivieren. Du kannst Jesus um Unterstützung bitten. Er wird sofort bei dir sein. Als Aufgestiegener Meister kann er unser Lehrer sein. Da er einst selbst auf Erden lebte, kennt er unsere irdischen Belange wie kein anderer aus erster Quelle. Aufgestiegene Meister haben in ihrem letzten Leben die VOLLENDUNG erreicht, indem sie in allen Lebensthemen, die es auf Erden gibt, die Meisterschaft erlangten.
Wir können Jesus in allen Bereichen unseres Lebens, die sich nicht in Göttlicher Harmonie und im Frieden befinden, um Hilfe bitten. Das ist bestimmt auch der Grund, warum ich ständig Herzen und Federn überall finde, vor allem in der Natur. Sie symbolisieren Liebe und Frieden. Beides entdecke ich ständig, eigentlich fast jeden Tag, da ich es in meinem Leben manifestieren möchte. Auch Bücher über Jesus finde ich in letzter Zeit häufiger in den öffentlichen Bücherschränken. Ich liebe die Zitate seiner Weisheiten an uns. Schmunzeln musste ich neulich, als ich das Buch "Jesus liebt mich" entdeckte. Der Titel allein hat mich bereits erfreut. Natürlich habe ich es auch mitgenommen und gelesen und dann wieder zurückgebracht, damit es auch anderen Freude und Inspiration bringen kann. Den Film kannte ich bereits.
Die Energie von Jesus begleitete mich, als ich das erste Mal ans Grab meines Vaters fuhr, zu seinem 2. Todestag in diesem Jahr (2025). Jetzt endlich konnte ich es tun. Allein. Und doch eben nicht allein. Jesus war ja bei mir. Ich konnte meinen Frieden machen. Und sogar wieder Liebe empfinden. Den ganzen Tag über fühlte ich mich begleitet, auf allen Spuren der Vergangenheit. Ich war noch einmal an allen wesentlichen Orten gewesen, die ich mit meinem Vater und der Vergangenheit verbunden hatte. Mit jedem Schritt, den ich zu Fuß ging, habe ich helle Lichtpunkte gesetzt und Harmonie hineingebracht. Dabei hatte ich Metatron an meine rechte Seite und Jesus an meiner linke Seite gebeten. Besser begleitet kann man nicht sein.
Metatron bringt die Energie des Kosmos zu mir, und Jesus Sananda hilft mir, sie in meinen Körper und auch emotional zu integrieren. Sananda ist einer der spirituellen Namen Jesu. Die Seele hat viele Aspekte. Ohne diese beiden an meiner Seite hätte ich mich nicht dazu ausgesehen, am 19. April diesen Weg zu beschreiten. Sie machten mich darauf aufmerksam, dass ich meine Vergangenheit "befrieden" muss, wenn ich spirituelles Wachstum anstrebe.
Dieser Tag war sehr heilsam für mich - und für die Seele meines Vaters. Das habe ich gespürt. Der Himmel sah ganz besonders aus. Ich konnte unglaubliche Fotos machen, die die Besonderheit dieses heilenden Lichts einfingen. Es war "wunder-schön".
"Wer sucht, der findet." Jesus fand im Herzen jedes Menschen den Göttlichen Kern. Er lehrt uns die Vollkommenheit der Liebe. Vertrauen, Hoffnung und Liebe sind seine Botschaft. Vertrauen heilt das Herz. Es lässt Urvertrauen entstehen und nährt das Gottvertrauen. Jesus gibt die Gottes-Energie, Gottes Liebes-Energie, an uns weiter. Sie kommt durch ihn direkt von Gott, dem Urgrund allen Seins. Sie sagt uns: "Liebe deinen Nächsten wie dich selbst." Das müssen wir auch TUN, nicht nur davon reden. Ich "be-herz-ige" es. Was für ein schönes Wort!
Die Gegenwart von Jesus spüre ich durch ein spontanes Lächeln auf meinen Lippen, sobald ich sein Bild sehe oder an ihn denke. Ich hatte ihn um ein Zeichen gebeten, als ich über sein obiges Bild meditierte. Das Lächeln war seine Antwort. Ich bedanke mich und bitte ihn, mich hier auf Erden zu schulen. Es sind die Seelenqualitäten Jesu, die ich mir zum Vorbild nehmen will. Gerade in aktuellen schwierigen Familienangelegengeiten "rufe ich ihn an". Ich höre in meinem inneren Ohr ein feines kristallines Geräusch, ein zartes energetisches Knistern und sehr sanftes Klingeln, wie hauchdünne Glöckchen. Ich bin verbunden. Wie göttlich. Göttlich ist auch sein Licht:
Das Christuslicht ist auch in mir und in dir ... Wie in diesem magentafarbenem Himmel, den ich fotografiert habe. In meinem Buch "Die Engel der Bachblüten" habe ich Jesus ein Kapitel gewidmet. Eine Engelbuch ohne ihn war für mich undenkbar. Und so beende ich diesen Beitrag mit seinen Worten:
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