Sonntag, 26. April 2026

Meister Saint Germain



 
Den Aufgestiegenen Meistern Saint Germain kenne ich seit über drei Jahrzehnten. Erst entdeckte ich Meditationen von ihm und dem Violetten Feuer, dann fand ich ihn in einem Buch über "Aura Soma" wieder. Es war das allererste Buch, das ich damals online in einer Buchhandlung bestellt hatte. Ein Meilenstein. Der Onlinehandel war gerade erst am entstehen. Neugierig geworden, besuchte ich bald darauf ein Seminar zum Thema Aura Soma. Und wieder zog mich die Energie Saint Germains magisch an. So begann mein Weg mit ihm. Ein (langer) Weg in die Harmonie. Begleitet von dem Equilibrium Nr. 56 mit dem Originalnamen "Saint Germain" in den Farben Hellviolett über Hellviolett. Es ist ein energetisches Öl, das auf den Körper aufgetragen werden kann. Die Themen sind:
  • Trauer und Negativität überwinden
  • Transformation auf allen Ebenen und
  • Wertschätzung der Vergangenheit als Quelle unserer Erfahrungen 

Die verarbeiteten Pflanzen sind: Rosengeranie, Alkanna und Baldrian. Die Energien der enthaltenen Kristalle sind: Rosenquarz und Amethyst. Es unterstützt in der persönlichen Weiterentwicklung und der achtsamen Hinwendung auf die Lebensaufgabe und die Akzeptanz der momentanen Situation auf dem Lebensweg. Wir werden uns der eigenen Fähigkeiten bewusst, um Veränderungen herbeizuführen:  durch das Ziehen von mentaler Stärke aus der Kraft der Inspiration. Wir werden unserer geistigen Kräfte gewahr. Und letztlich werden wir so zum/zur Meister:in unseres Lebens. Saint Germain hat es uns vorgelebt. Er ist diesen Weg vor uns gegangen. Nun sind wir an der Reihe.

Der Graf von Saint Germain lebte zwischen 1740 und 1784 u. a. in Paris, London, Wien, Russland und zuletzt in Deutschland auf Schloss Louisenlund bei Eckernförde, wo er Gast des Landgrafen Carl von Hessen-Kassel war. Am 27. Februar 1784 starb er in Eckernförde, Schleswig-Holstein. Wann und wo er geboren wurde, ist ungewiss. Es gibt zahlreiche Legenden. Er war als Musikkomponist, Geiger, Geheimagent, Diplomat und Alchemist tätig. Heute steht er uns als großes Geistwesen der feinstofflichen Welt zur Seite.

Das violette Feuer und den violetten Lichtstrahl von Zadkiel und dem geheimnisvollen Grafen Saint Germain kenne ich seit Anfang der 90er Jahre. Seit dieser Zeit meditiere ich regelmäßig damit und möchte seine tranformierende Kraft und hochfrequente spirituelle Energie nicht mehr missen. 

Die Violette Flamme ist ein großes Geschenk der geistigen Welt an uns. Sie transformiert alle Energien, die wir hineingeben und wandelt sie im violetten Licht, sodass eine reine, klare Lichtenergie entsteht, die frei von allen Belastungen ist. Das Licht und die Energie werden geklärt und gestärkt. Was vormals trübe und dunkel war, wird nun kristallin klar, strahlend hell und durchscheinend, bis es rein-weiß ist. Blockaden werden sanft gelöst. Die violette Flamme bringt Gnade, Vergebung und Umwandlung in unser Leben. Wir erlangen Erkenntnisse aus höheren Ebenen und lernen Liebe, Hingabe und Mitgefühl. 

Ich verspreche mir selbst: Ich löse jetzt alles sofort!


AFFIRMATION: 

"Alles Negative der Vergangenheit ist jetzt durch die violette Flamme, die hell um mich herum brennt und lodert, umgewandelt. Ich fühle mich inspiriert und gewandelt im Lichte Saint Germains."

Sonntag, 19. April 2026

Die Energie von Maria Magdalena



Rubinrot ist der Farbstrahl, der Maria Magdalena zugeordnet wird, wie auch Erzengel Uriel. Rot hat immer mit dem Herzen und mit der Liebe zu tun. Deswegen verschenken wir rote Rosen, wenn wir jemanden lieben. Maria Magdalena ist ein Symbol für die Liebe, denn sie trägt seit über 2000 Jahren die Liebe im Herzen. Sie hat ein Herz aus Gold. 

Ich habe das Gefühl, mich mit ihr in Verbindung setzen zu wollen und meditiere. Ich bitte sie, mich zu unterstützen und anzuleiten. Und ich bitte sie um ein deutliches Zeichen. Meine Wangen werden sehr warm und mein Gesicht kribbelt, als würde sie sanft ihre Hände auflegen oder darüber halten, in meiner Aura. Es ist sehr angenehm und intensiv. Dies ist unser Zeichen. 

Maria Magdalena kann uns eine Freundin und Schwester sein. Ihre Botschaft ist: "Ich bin immer bei dir. Meine Liebe begleitet dich."
Eine Meditation:
(Inspiriert aus dem Buch "Maria Magdalena" von Jeanne Ruland)

Ich sitze im Schneidersitz, die Hände geöffnet auf den Knien aufliegend mit einem Mudra, (die ersten drei Finger an den Kuppen zusammengeführt), und atme bewusst tief ein und aus.

Ich bitte Maria Magdalena und Jesus Christus zu mir, um mein Herz von alten Belastungen, Schmerzen und Verletzungen zu heilen. Ich bitte Jesus darum, er möge seine beiden Hände hinten, in Herzhöhe, auf meinen Brustkorb legen. Maria Magdalena bitte ich, ihre Hände vorne auf meinen Brustkorb zu legen. Ich spüre unmittelbar die Energien fließen. 

Jesus möge nun alles aus meinem Herzen ziehen, was es belastet hat. Ich arbeite mental mit dem Symbol des Herzens, das mit einem Kreuz und einer Dornenkrone versehen ist und stelle mir vor, wie er erst die Dornenkrone entfernt und dann vorsichtig das Kreuz herausziehen, aus meinem Herzen sowie aus seinem Herzen. Mir ist wichtig, dass auch sein Herz befreit ist. Ich sehe, wie mein Herz auf der Rückseite hellrot strahlt und leuchtet, als er seine Heilenergie hineingibt. Wir verbinden unsere Herzen miteinander. Es ist wunderschön. 

Dann bitte ich Maria Magdalena ebenfalls, mein und ihr Herz zu befreien. Das Symbol ist ein Herz mit einem Rosenkranz und einem Schwert. Beides entfernt sie sanft nacheinander, erst den Kranz, dann das Schwert. Damit sind alle Verletzungen beseitigt und bereinigt und mein Herz strahlt nun auch von vorne intensiv hell und rot. Auch sie gibt mir ihre Heilenergie. Und auch wir beide verbinden unsere Herzen, und so bin ich vorne und hinten verbunden, mein Herz in der Mitte. 

Die Herzen von Maria Magdalena und Jesus verschmelzen miteinander, und meines mit ihren. Welch ein Segen mir zuteil wird! Das Christuslicht ist nun in mir!
Ich spüre zweimal kurz hintereinander einen starken Energiestoß durch mein Kronenchakra strömen. Mein Brustkorb ist von beiden Seiten sehr warm. Ich öffne mein Herz und sehe vier Türen: zwei, die sich nach vorne öffnen und zwei nach hinten. Jetzt strömt goldenes Licht in das Innere meines Herzens, das in tiefem, warmem Rot pulsiert. Mein ganzer Brustkorb öffnet und weitet sich. Auch meine Lunge. Ich erkenne, dass mein Herz und meine Lunge zusammenhängen! Weil mein Herz verletzt war, konnte ich nicht richtig tief atmen! Es hat mir die Luft abgeschnitten, seit meiner Geburt. 

Ich sehe Mutter Maria, die hinzukommt und wissend nickt. Sie ist es, die mich seit jeher dazu anhält, tiefer zu atmen. Nur die ebenfalls weibliche Energie von Maria Magdalena vermochte heute mein Herz zu befreien, zusammen mit Jesus. Jetzt erst ist ganzheitliche Heilung möglich. Diese Erkenntnis trifft mich wie ein Blitz. Tiefe Dankbarkeit wohnt nun in meinem Herzen. 

Ich schaue in mein Herz hinein, dessen Türen offenstehen und geöffnet bleiben dürfen, da ich weiß, dass nichts und niemand mehr die Macht hat, es zu verletzen. Ich blicke in den Garten eines üppigen Paradieses, das in hellem Lichte strahlt, inmitten meines eigenen Herzens. Diese Erfahrung ist unglaublich und wunderschön ...


"Wirkliche Liebe ist ein kostbarer Edelstein."
(XIV. Dalai Lama)

Sonntag, 12. April 2026

Meister Hilarion




Der Name Hilarion bedeutet: „der Fröhliche“, „der Heitere“ oder „der Glückliche“. Er ist der Meister der alten Weisheit. Seine Heimat war einst Palästina. Später lebte er auf Zypern. Und heute ist er als Aufgestiegener Meister auf den Lichtebenen tätig und kommt zu uns Menschen, wenn wir ihn darum bitten.

Ich frage Hilarion um einen Rat an mich und höre, ich soll meine innere Sonne scheinen lassen. Das tue ich. Sie erhellt gleichzeitig mein Zentrum, meinen inneren Kraftplatz.

Wenn ich in der Nacht mit geschlossenen Augen über Hilarion und den grünen Farbstrahl meditiere, schillern alle Farben vor meinen Augen und meine Energie verstärkt sich deutlich. 

Da fällt mir auch meine Begegnung am Rande eines luziden Traumes wieder ein. Eine Gestalt mit kurzen, glatten braunen Haaren dreht sich zu mir um, als ich mir wieder einmal eine Szene, diesmal aus der Familie, von außen als Beobachter betrachte, und sagt: "Ich bin Hilarion." Ach so, sage ich, du bist das! Ein tiefes inneres Erkennen spiegelt sich in meinem Bewusstsein. Wir müssen uns schon ewig kennen, aber erst jetzt erkenne ich ihn. Nun weiß ich, wie er aussieht und dass er bei mir ist mit seinem smaragdgrünen Lichtstrahl. Es ist Raphaels Farbe, und Marias. Herrlich. Nun sind sie alle im Verbund bei und mit mir. 

Ich verspreche mir: Ab jetzt löse ich alles sofort, egal was und wann es hochkommt oder entsteht. Ich gebe alles direkt in das Violette Feuer von Saint Germain und rufe Zadkiel hinzu bei den großen Themen. Für die Heilung der Emotionen nehme ich Gabriel hinzu und Serapis Bey. Und mit Grün heile und salbe ich das Ganze. Perfekt. Ich bringe Klarheit hinein, auch in meinen Geist. Und Stille. Wie bei einem stillen Gewässer. Oder einem klaren Kristall, meiner Glaskugel. Vielen Dank, Hilarion, für die Inspiration, Bestärkung und Bestätigung!

Wir haben die Osterwoche. Das Bild oben enstand im "Ölgarten" im Altenberger Dom. Ich widme mich diese Woche dem Herzchakra, das in Zusammenhang mit dem Dritten Auge steht, und werde auf außersinnliche Wahrnehmungen achten. Konzentration, Wahrheit und Heilung sind die Themen Hilarions. Die innere Stimme steht gleichfalls in Beziehung zum Herzen, und so werde ich mich bewusst und vermehrt mit meinem Seelenstern verbinden, meinem Höheren Selbst. Ich möchte den Zugang zur geistigen Welt vertiefen - unterstützt durch die Energie und die Kraft von Hilarion.

Ich bitte Hilarion, meinen Zugang zur Geistigen Welt weiter zu schulen sowie meinen Kontakt zum "Hohen Selbst" zu fördern. Ich frage ihn, was ich noch tun kann. Sofort weiß ich es: Tiefer Atem. OMG. Wie oft müssen sie es mir noch sagen, bis ich es verinnerlicht habe ... 
Ich möchte wissen, wie ich sie noch besser und leichter hören kann. "Werde still", kommt als Antwort. Auch das versuche ich. Ich versuche es nochmal mit dem Mantra ICH BIN. Mit dem Einatmen ICH - mit dem Ausatmen BIN, die Hände über dem Bauchnabel gefaltet und mich in grünes Licht gehüllt. Ich sage zu Hilarion: Ich hoffe, du hast Geduld mit mir. Er lacht schallend. Klar. Er hat ja alle Zeit der Welt. Bei ihm gibt es ja keine Zeit, sie gilt nur für die Erde und uns Menschen. 

Am Himmel ist eine Wolke, die aussieht wie ein Engel, der Kopf steht. Ich höre: "Müssen wir uns auf den Kopf stellen, damit du uns wahrnimmst?" Ja, bitte. Das sieht lustig aus. Und vielleicht hilft es, meine Wahrnehmungen zu intensivieren. Der Engel zieht von dannen. Ich meine, ein Kichern zu hören. Scherzkekse unter der Sonne. Unter der Sonne Gottes. 

In der Nacht hülle ich mich in smaragdgrünes Licht, wie im Ölgarten. Ich spüre deutlich Hilarions Präsenz, und schlafe umgehend ein. Das Licht wirkt sehr kraftvoll auf mich. 
Am nächsten Nachmittag, nach meinen Atemübungen auf der Terrasse im Sonnenschein, frage ich Hilarion, ob er noch einen Hinweis für mich hat. "Lausche der Stille." Hier hat die Stille Vogelgesang. Ich weiß, er meint die Stille meiner Gedanken.


Aus dem Buch: "Die Gegenwart der Meister" von Jeanne Ruland 

Montag, 6. April 2026

Meister Serapis Bey



In einer Oktobernacht höre ich den Namen Serapis Bey mehrmals in mir nachhallen. Er ist der Aufgestiegene Meister des Weißen Farbstrahls. Ich werde mich gerne mit ihm beschäftigen. Ich bin bereit! 

Serapis Bey unterstützt den spirituellen Aufstieg. Er ist der Hüter der Flamme im Tempel des Aufstiegs, der in den feinstofflichen Welten liegt, und den unsere Seele des nachts besucht, um Energien, die nicht mehr benötigt werden, zu transformieren. Gemeinsam mit Gabriel vermittelt er die Weisheit der ersten Einweihungsstufe der Seele. Es geht um die Reinigung der Gedanken, um die Harmonisierung der Gefühle und Emotionen sowie um die Reinigung und Erneuerung von Körper und Geist. Das weiße Licht bringt Klarheit in alle Bereiche hinein und Licht ins Dunkle. Der Schleier wird gelüftet. Es ist der Weg zur Erkenntnis. Er reinigt und klärt unser inneres Licht sowie unsere Emotionen, die wiederum Gabriels Thema sind. Für unsere Gedanken und Gefühle jedoch sind wir selbst verantwortlich. Unsere Gedanken, Gefühle und Taten formen unsere Wirklichkeit. 

Ich bitte Serapis Bey, mir ein Zeichen zu senden, woran ich seine Präsenz erkennen kann. Nach wenigen Sekunden spüre ich es: es ist ein starkes Kribbeln meiner Gesichtshaut, fast ein leises Brennen wie nach einem Sonnenbad. Das habe ich schon in den letzten paar Tagen wahrgenommen, konnte mir aber keinen Reim darauf machen. Ich spüre es ungefähr, seitdem ich mit der Energie der Pyramiden arbeite. Vielleicht habe ich Serapis Bey dadurch gerufen ... Er sei einst Hohepriester in Ägypten gewesen. Nun habe ich einen neuen Lehrer. Manchmal sendet er mir kurze Lichtfunken weißen Lichts, die plötzlich mein Auge treffen und meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ich sehe ein langes weißes Gewand mit goldenen Knöpfen vor meinem inneren Auge. 

In der Kar-Woche verbinde ich mich erneut mit Serapis Bey. Ich verbringe diese Woche bewusst mit der Energie des weißen Lichts der Reinheit und der Reinigung, der Disziplin und des Aufstiegs und mit Serapis Bey. Ich möchte neue Erkenntnisse sammeln und bitte ihn um Schulung in Meisterschaft. Ich möchte mich erinnern - und meinen Lebensplan zum Wohle des großen Ganzen umsetzen. Dein Wille geschehe durch mich ... Bitte zeige mir, was ich noch zu lernen habe und fördere meine Entwicklung und mein Wachstum auf der Seelenebene. 
Ich lasse kristallweißes Licht in mich einströmen, um alles in mir zu reinigen, was der Reinigung und Erneuerung bedarf und um mein inneres Licht zu stärken. 
Da auch die Emotionen im Bereich des Wurzelchakras geklärt werden, gehe ich weiterhin auf meine Igelmatte, um diesen Prozess auch äußerlich anzuregen. Die Energien sollen fließen und ich will mich bewusst mit Mutter Erde verbinden. 

Am Abend meditiere ich. Zunächst bringe ich meine Gedanken mit dem Mantra ICH BIN zur Ruhe. Anschließend verbinde ich mich mit Serapis Bey. Ich bitte ihn um einen Hinweis, woran ich in dieser Woche als erstes arbeiten soll. Ich spüre die Verbindung und bekomme den starken Impuls, das Buch von Deepak Chopra, "Bewusst glücklich" an einer beliebigen Stelle aufzuschlagen und einen Finger auf irgendeine Stelle zu legen. Ich schließe die Augen, und tue es. Mein Zeigefinger trifft auf das Wort "Sinne". Ich soll also alle meine Sinne einsetzen und das kristallinweiße Licht hindurch scheinen lassen. Weiter geht es in dem Absatz darum, die Rhythmen meines Körpers denen des Universums anzugleichen, mich neu zu kalibrieren. Da habe ich ja gleich eine große Herausforderung für die ganze Woche. Immerhin haben wir 7 Sinne: 1. Sehen (Augen), 2. Hören (Ohren), 3. Riechen (Nase), 4. Schmecken (Zunge), 5. Tasten/Fühlen (Haut), 6. Außersinnliche Wahrnehmungen in diesem Moment, 7. Vorahnungen für die (nahe) Zukunft. Nacheinander widme ich mich Ihnen. Jeden Tag nehme ich einen weiteren Sinn hinzu. Es wird wieder eine intensive Woche. Ich erlebe viel Besonderes, das ich später einmal an anderer Stelle beschreiben werde ... 

Als ich am Ende dieser Woche wahlweise das Buch "Die Macht der Chakren", das ich gerade erneut lese, aufschlage und einen Finger blind auf ein beliebiges Wort lege, ist es: lernen. Ja, das ist es, was ich will. 
Ich frage Serapis Bey noch nach einer Botschaft für mich: "Genieße dein Leben!" Dafür bin ich ja auch hier auf der Erde, in diesem Körper. Nach viel Lernen und Arbeit an mir muss jetzt auch wieder Ruhe einkehren. Immer im Wechsel. Weiterentwicklung braucht immer wieder Pausen dazwischen. Na gut. Ich sehe es ein. Danke, Serapis Bey!

Sonntag, 5. April 2026

Meisterin Rowena


Der Name Rowena stammt aus dem Altenglischen und bedeutet "Ruhm" und "Freund". Lady Rowena wirkt als lichtvolle Kraft, um Herzenswärme und Verständnis unter den Menschen zu stärken.
Rowena verkörpert bedingungslose Liebe, weibliche Kraft, Vergebung und spirituelle Freiheit. Sie hilft, Gegensätze zu verbinden, Mitgefühl zu entwickeln und die Schönheit im Leben zu erkennen.
Lady Rowena wird in Verbindung gebracht mit der Göttin Aphrodite sowie einer Priesterin in Atlantis. Ihre Botschaft lautet:
“Erkenne die göttliche Kraft in dir, die dich frei macht. Bleibe im reinen Licht deines Herzens.”

Ich hülle mich in ihr rosafarbenen Licht, das mein Herz weit öffnet, und spüre ihre Gegenwart durch ein Kribbeln im Herzchakra sowie das Gefühl großer Freude, das mir augenblicklich ein Lächeln aufs Gesicht zaubert. 

Rosa ist zudem auch die Heilfarbe für Tiere, Pflanzen und Bäume. Ich werde unsere Katze Feline, die bald 19 wird, und die Mäuse der Kinder in dieses Licht hüllen und besonders auch meinen kranken Lorbeerbaum. Ich lege meinen herzförmigen Rosenquarz darunter auf die Erde. Alle anderen Pflanzen werde ich ebenfalls mit rosa Licht "gießen" und ihnen so meine Liebe und Fürsorge zeigen. Natürlich nehme ich auch meinen Mann in die rosige Energie mit hinein.

Direkt am nächsten Tag habe ich einen Erfolg zu vermelden. Ich habe ein Foto der Mäuse, die seit dem Umzug in ihr neues Nagarium wieder fremdeln und schreckhaft geworden sind, auf das rosa Mandala an meinem Kraftplatz gelegt und Rowena um Unterstützung gebeten. Dazu habe ich ihnen rosa Licht gesandt. Am Nachmittag kamen die Mäuse das erste Mal wieder aus ihrem Versteck, wurden zutraulich und ließen sich nach zwei Wochen endlich wieder anfassen. Sagenhaft. Die Kinder sind glücklich. Und ich bedanke mich bei Meisterin Rowena.


Mein Bein war inzwischen beim Doktor. Ich hatte Michael und Rowena gebeten, mich bei der Untersuchung zu begleiten. Es geht auch ambulant, ohne stationäre OP. Wie schön! Hatte ich doch um Alternativen gebeten. Es gibt ein neueres Verfahren. Ich muss nur die Krankenkasse wechseln. Dann erspare ich mir den Krankenhausaufenthalt etc. und kann es ambulant machen lassen. Danke auch dafür!
In der Nacht spüre ich wieder deutliche Energieschübe, in einem Zustand zwischen Wachen und Schlafen. Mit dem tiefen Atem ziehe ich die Energie in mich hinein: Verbunden! Wie meine "Beams", meine Ohrstöpsel, es bei der Kopplung mit dem Smartphone sagen.


Am nächsten Morgen befestige ich zwei kleine Kraft-Mandalas an unserem Hochzeitsfoto, das auf meinem Schreibtisch steht: ein grünes und ein rosafarbenes. Auch meinem Mann und mir tun Harmonie und Herzenswärme gut. Zusätzlich hefte ich noch den Herzstern im Miniaturformat dran und stelle unser Bild ebenfalls auf das rosa Mandala auf meinen Kraftplatz. Ich frage Rowena nach einer weiteren Botschaft für mich/uns: "Lebe die Liebe. Liebe ist die stärkste Kraft." Das gefällt mir! 

Danke, Rowena, für diese intensive Woche und die Lektionen in gelebter Liebe!