In einer Oktobernacht höre ich den Namen Serapis Bey mehrmals in mir nachhallen. Er ist der Aufgestiegene Meister des Weißen Farbstrahls. Ich werde mich gerne mit ihm beschäftigen. Ich bin bereit!
Serapis Bey unterstützt den spirituellen Aufstieg. Er ist der Hüter der Flamme im Tempel des Aufstiegs, der in den feinstofflichen Welten liegt, und den unsere Seele des nachts besucht, um Energien, die nicht mehr benötigt werden, zu transformieren. Gemeinsam mit Gabriel vermittelt er die Weisheit der ersten Einweihungsstufe der Seele. Es geht um die Reinigung der Gedanken, um die Harmonisierung der Gefühle und Emotionen sowie um die Reinigung und Erneuerung von Körper und Geist. Das weiße Licht bringt Klarheit in alle Bereiche hinein und Licht ins Dunkle. Der Schleier wird gelüftet. Es ist der Weg zur Erkenntnis. Er reinigt und klärt unser inneres Licht sowie unsere Emotionen, die wiederum Gabriels Thema sind. Für unsere Gedanken und Gefühle jedoch sind wir selbst verantwortlich. Unsere Gedanken, Gefühle und Taten formen unsere Wirklichkeit.
Ich bitte Serapis Bey, mir ein Zeichen zu senden, woran ich seine Präsenz erkennen kann. Nach wenigen Sekunden spüre ich es: es ist ein starkes Kribbeln meiner Gesichtshaut, fast ein leises Brennen wie nach einem Sonnenbad. Das habe ich schon in den letzten paar Tagen wahrgenommen, konnte mir aber keinen Reim darauf machen. Ich spüre es ungefähr, seitdem ich mit der Energie der Pyramiden arbeite. Vielleicht habe ich Serapis Bey dadurch gerufen ... Er sei einst Hohepriester in Ägypten gewesen. Nun habe ich einen neuen Lehrer. Manchmal sendet er mir kurze Lichtfunken weißen Lichts, die plötzlich mein Auge treffen und meine Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ich sehe ein langes weißes Gewand mit goldenen Knöpfen vor meinem inneren Auge.
In der Kar-Woche verbinde ich mich erneut mit Serapis Bey. Ich verbringe diese Woche bewusst mit der Energie des weißen Lichts der Reinheit und der Reinigung, der Disziplin und des Aufstiegs und mit Serapis Bey. Ich möchte neue Erkenntnisse sammeln und bitte ihn um Schulung in Meisterschaft. Ich möchte mich erinnern - und meinen Lebensplan zum Wohle des großen Ganzen umsetzen. Dein Wille geschehe durch mich ... Bitte zeige mir, was ich noch zu lernen habe und fördere meine Entwicklung und mein Wachstum auf der Seelenebene.
Ich lasse kristallweißes Licht in mich einströmen, um alles in mir zu reinigen, was der Reinigung und Erneuerung bedarf und um mein inneres Licht zu stärken.
Da auch die Emotionen im Bereich des Wurzelchakras geklärt werden, gehe ich weiterhin auf meine Igelmatte, um diesen Prozess auch äußerlich anzuregen. Die Energien sollen fließen und ich will mich bewusst mit Mutter Erde verbinden.
Am Abend meditiere ich. Zunächst bringe ich meine Gedanken mit dem Mantra ICH BIN zur Ruhe. Anschließend verbinde ich mich mit Serapis Bey. Ich bitte ihn um einen Hinweis, woran ich in dieser Woche als erstes arbeiten soll. Ich spüre die Verbindung und bekomme den starken Impuls, das Buch von Deepak Chopra, "Bewusst glücklich" an einer beliebigen Stelle aufzuschlagen und einen Finger auf irgendeine Stelle zu legen. Ich schließe die Augen, und tue es. Mein Zeigefinger trifft auf das Wort "Sinne". Ich soll also alle meine Sinne einsetzen und das kristallinweiße Licht hindurch scheinen lassen. Weiter geht es in dem Absatz darum, die Rhythmen meines Körpers denen des Universums anzugleichen, mich neu zu kalibrieren. Da habe ich ja gleich eine große Herausforderung für die ganze Woche. Immerhin haben wir 7 Sinne: 1. Sehen (Augen), 2. Hören (Ohren), 3. Riechen (Nase), 4. Schmecken (Zunge), 5. Tasten/Fühlen (Haut), 6. Außersinnliche Wahrnehmungen in diesem Moment, 7. Vorahnungen für die (nahe) Zukunft. Nacheinander widme ich mich Ihnen. Jeden Tag nehme ich einen weiteren Sinn hinzu. Es wird wieder eine intensive Woche. Ich erlebe viel Besonderes, das ich später einmal an anderer Stelle beschreiben werde ...
Als ich am Ende dieser Woche wahlweise das Buch "Die Macht der Chakren", das ich gerade erneut lese, aufschlage und einen Finger blind auf ein beliebiges Wort lege, ist es: lernen. Ja, das ist es, was ich will.
Ich frage Serapis Bey noch nach einer Botschaft für mich: "Genieße dein Leben!" Dafür bin ich ja auch hier auf der Erde, in diesem Körper. Nach viel Lernen und Arbeit an mir muss jetzt auch wieder Ruhe einkehren. Immer im Wechsel. Weiterentwicklung braucht immer wieder Pausen dazwischen. Na gut. Ich sehe es ein. Danke, Serapis Bey!
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